Wie kann man beurteilen, ob die IR-LEDs funktionieren oder nicht?
IR-LEDs werden in Nahinfrarot- und Ferninfrarot-LEDs unterteilt. Normalerweise liegen Nahinfrarot-LEDs im Bereich von 780 bis 1100 nm und Ferninfrarot-LEDs im Bereich von 1100 bis 2526 nm. Wale kann IR-LEDs im Bereich von 780 bis 1550 nm erzeugen. Das sichtbare Licht ist geringer, wenn längere IR-Wellenlängen, also die IR-Wellenlängen 780 nm, 808 nm und 830 nm, mit bloßem Auge sichtbar sind Augen, aber bei längeren IR-Wellenlängen wie 880 nm, 940 nm, 980 nm ist es schwer zu erkennen.
Wie erkennt man, dass IR-LEDs funktionieren, wenn man sie nicht sieht?
1.Verwenden Sie eine Smartphone-Kamera.
Dies ist die gebräuchlichste und einfachste Methode: Beleuchten Sie einfach die IR-LED und richten Sie sie dann auf die Kamera Ihres Mobiltelefons.
Wenn die IR-LED funktioniert, sehen Sie an der Position des LED-Chips auf der Telefonkamera violette oder weiße Lichter.
Wenn Sie es nicht gesehen haben, funktioniert möglicherweise die IR-LED nicht, möglicherweise ist die Kamera Ihres Telefons gegenüber IR völlig unempfindlich oder die Wellenlänge der LED ist zu lang für den Sensor.
2.Verwenden Sie einen fotoelektrischen Sensor.
Richten Sie die Silizium-Fotodiode/den Silizium-Transistor an der IR-LED aus und messen Sie mit einem Multimeter die Spannung (DC-Einstellung) oder den Strom an seinen Anschlüssen. Wenn die Spannung/der Strom beim Einschalten ansteigt und beim Ausschalten abnimmt, weist dies darauf hin, dass die IR-LED Licht aussendet (starkes Umgebungslicht vermeiden).
3.Verwenden Sie ein Infrarot-Empfangsmodul (z. B. TSOP38K).
Wenn die IR-LED mit etwa 38 kHz moduliert wird (z. B. in einer Fernbedienung), kann ein passender Empfängerkopf ein dekodiertes Signal ausgeben (Messung von Hoch- und Tiefpegelübergängen mit einem Oszilloskop oder Multimeter im Niederfrequenzmodus); Wenn die IR-LED nicht moduliert oder beschädigt ist, reagiert der Empfänger nicht.
4. Leitfähigkeit mit Multimeter im Diodenmodus messen.
Es kann nur feststellen, ob ein offener Stromkreis/Kurzschluss vorliegt (mit einem Vorwärtsspannungsabfall von ca. 1,2–1,6 V), es kann jedoch nicht bestätigen, ob es Licht aussendet (elektrische Leitung ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit Lichtemission, was auf Alterung oder unzureichenden Betrieb zurückzuführen sein kann).
Hinweise:
- Die IR-LED benötigt einen ausreichenden Vorwärtsstrom (typischerweise 20–100 mA, je nach Modell) und die richtige Polarität; Stellen Sie bei Verwendung in einem Schaltkreis sicher, dass der Treibertransistor/IC ordnungsgemäß funktioniert und der Strombegrenzungswiderstand normal funktioniert.
- Schauen Sie nicht direkt in die IR-LED, da ihre hohe Leistung, obwohl sie unsichtbar ist, zu Augenschäden führen kann.
- Beim Testen mit der Kamera eines Mobiltelefons verfügen einige neuere High-End-Telefone möglicherweise über stärkere IR-Sperrfilter, sodass der Effekt weniger auffällig ist.
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